Frühzeitige Diagnose

Kontrollen beim Augenarzt sind wichtig und empfehlenswert. Denn das Auge ist eines unserer wichtigsten Sinnesorgane und steht – wenn es gesund ist und bei regelmäßiger Vorsorge – für eine hohe Lebensqualität bis ins Alter.

Menschen, die von Geburt an fehlsichtig sind, sollten regelmäßig Untersuchungen beim Augenarzt wahrnehmen. Doch auch im Laufe des Lebens kann sich das Sehen verändern, eine Sehschwäche kann sich entwickeln. Allgemeinhin ist daher die Kontrolle (alle zwei Jahre) ab 40 Jahre ratsam. Nur durch Vorsorge können frühzeitig Veränderungen erkannt und behandelt werden. Dies gilt vor allem für Patienten, die unter einer Erkrankung des Auges leiden. Wer kurzsichtig ist und eine Brille trägt, sollte ebenfalls in regelmäßigen Intervallen zur Untersuchung kommen.

Viele Erkrankungen verlaufend schleichend. Das Gehirn steuert dagegen, so dass Verschlechterungen erst spät auffallen. Dies kann fatale Folgen haben und die Sehfähigkeit darunter erheblich leiden. Daher ist es empfehlenswert, sich Zeit zu nehmen für die Vorsorgeuntersuchungen. Dies gilt zum Beispiel bei der Kontrolle der Makula, der Netzhaut, bei Glaukom oder bei Hornhautverkrümmungen. Auch Allgemeinerkrankungen wie Diabetes mellitus können sich auf das Sehvermögen auswirken. Wussten Sie, dass Diabetiker ein 25-mal höheres Risiko haben zu erblinden? Wir beraten Sie gerne ausführlich zu diesem Thema.

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Bedarfsgerechte Therapie

Nicht jede Augenerkrankung oder Fehlsichtigkeit bedarf einer Operation. Wir können heutzutage viele fortschreitende Erkrankungen zum Beispiel durch Tropftherapien oder mittels Injektionen aufhalten. Wichtig ist die regelmäßige Kontrolle der Augen, um den Fortschritt der Erkrankung zu beobachten. Dabei ist das menschliche Auge individueller als ein Fingerabdruck und verdient eine exklusive, bedarfsorientierte Behandlung.